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Aichhalden

Die Gemeinde Aichhalden und der Ortsteil Rötenberg mit seinen etwa 4000 Einwohnern liegt im mittleren Schwarzwald auf einer Höhe von 640 bis 720 m ü. NN über den Tälern von Schiltach und Kinzig. Gelegen am Rande des schönen Schwarzwalds bietet die Gemeinde neben der geographischen Lage zum Drei-Länder-Eck auch wirtschaftliche Attraktivität. Es bestehen gute Verbindungen sowohl zur A81 als auch ins Kinzigtal und den Nordschwarzwald.

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In Aichhalden ist die Dorfkirche mit schönen Fresken des Malermönches Willlibrod Verkade aus Beuron sehenswert. Rötenberg ist auch bekannt durch den „Brandsteig“, an der die ehemalige römische Verbindungsstraße von Straßburg nach Rottweil vorbei führte. Aufgrund von begrenzten Ausgrabungen im 19. Jahrhundert galt der „Brandsteig“ bislang als bestes Beispiel einer sogenannten „mansio“ – einer Straßenstation zur Übernachtung und zum Pferdewechsel. Anfang 2013 brachte jedoch eine geomagnetische Untersuchung das Ergebnis, dass am „Brandsteig“ ein ausgedehnter Tempelbezirk liegt. An der Fundstelle selbst befinden sich heute eine Informationstafel, eine originale römische Säule sowie eine künstlerisch nachempfundene Kopie eines Merkurreliefs.

Gut ausgeschilderte Spazier- und Wanderwege bieten die Möglichkeit, den Ort und seine Umgebung zu erkunden. Selbstverständlich kommen auch Radfahrer auf ihre Kosten, denn die Anbindung an die Radwegenetze des „Rad- und Wander-Paradies Schwarzwald und Alb“ sowie an den „Panoramaradweg Schwarzwald“ schaffen die Möglichkeit zur naturnahen Erholung.

Über dreißig Vereine und Gruppen sind außerdem Garant für die vielfältigsten Veranstaltungen, seien sie musikalischer oder sportlicher Art.

Aichhalden. Der Ort liegt auf der Wasserscheide zwischen Schiltachtal im Westen und den Eschachzuflüssen im Osten, "am Rande der Ebene vor dem Wald". Im Westen fällt die Ortschaft schroff zum Schiltachtal mit seinen beiden tief eingeschnittenen Zuflüssen Erdlinsbach und im "Loch" (Grundbach) ab; im Osten bestimmt eine weite, zur Eschach abfallende offene Flur das Bild.

Rötenberg. Der Ort liegt auf einer weiten, offenen Kuppe oberhalb des Rötenbaches, 640 bis 670 m ü. NN. Südlich des Ortes liegt der Quellbereich des Rötenbaches, der im Nordosten als steil eingeschnittener Bachlauf den Ort in zwei Hälften teilt. Rötenberg ist ein ländlich geprägtes Straßendorf. Die gesamte Siedlungsstruktur ist sehr locker und weitläufig. Im Norden ist Rötenberg mit den weilerartigen Siedlungen von Bach und Altenberg verwachsen. Das Rötenbachtal mit seinem dichten Gehölzsaum und seinen steil abfallenden Wiesen markiert einen gelungenen Übergang von der Bebauung über Obstwiesen bis hinunter zum Bachlauf. Die Kirche liegt markant auf einer Kuppe oberhalb des Rötenbaches. Ein flachwelliges Relief mit leichten Talmulden und Kuppen dehnt sich von hier in alle Richtungen aus.

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