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Freizeit

Urlaub im Schwarzwald bietet jede Menge Abwechslung. Im Schwarzwald finden Sie einfach alles: Abenteuerpfade, Freizeitspaß, Abwechslung auf Schritt und Tritt. Unternehmen Sie Wandertouren mit atemberaubenden Ausblicken. Besteigen Sie höchste Gipfel, erkunden Sie wildromantische Schluchten, sanfte Täler und entdecken Sie eine Natur, die ihresgleichen sucht. Entdecken Sie den Schwarzwald! Weitere schöne Ausflugstipps finden Sie auf den Seiten der Urlaubs- und Ferienorte unter Ortsbeschreibung.

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Spannende Tipps für Ihren Schwarzwaldurlaub

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  • Lenzkirch Burg Alt-Urach

    Die Ruine liegt direkt am Ortseingang von Titisee-Neustadt kommend rechter Hand an der Bundesstraße 315 auf einem Bergvorsprung über dem Tal der Haslach. Die Burganlage wurde im 13. Jahrhundert durch die Herren von Urach erbaut. Eine urkundliche Erwähnung findet sich 1316 als" burg ze Úra".

  • Sasbachwalden

    Das Winzerdorf zählt zu den schönsten Dörfern Deutschlands. Sasbachwalden zeichnet sich durch sein denkmalgeschütztes Ortsbild mit Fachwerkhäusern und einmaligem Blumenschmuck aus. Die herrliche Landschaft mit einem gut ausgebauten Wanderwegenetz wird ergänzt durch eine urlaubsorientierte Infrastruktur mit beheiztem Freibad mit Riesenrutsche und Kleinkindererlebniswelt, Hallenbädern, Tennis-plätzen, Kurhaus sowie durch ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm.

  • Goldwaschen

    Es gibt sie noch, die Abenteuer. Wer einmal selbst auf Goldsuche gehen will und weiß, wo das gelbe Metall verborgen liegt sowie die richtige Waschtechnik anwendet, der wird am Altrhein im Markgräflerland auch fündig werden. Garantiert Gold finden sowie und einen herrlichen Abenteuertag erleben können Freizeitabenteurer in einem Goldwaschkurs.

  • Seebach Mummelsee

    Laut Überlieferungen sollen im Mummelsee noch immer geheimnisvolle Nixen leben. Der See, traumhaft gelegen an der Schwarzwaldhochstraße, ist der größte der sieben verbliebenen Karseen des Schwarzwaldes. Der Name des Mummelsees geht auf die weißen Seerosen zurück, die im Volksmund Mummeln genannt werden. Die Seejungfrauen werden auch als Mümmlein bezeichnet.

  • Lenzkirch Kappel

    Die Geschichte von Kappel ist eng mit der von Lenzkirch verbunden. Hier verläuft der Bähnleradweg auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke Kappel Gutachbrücke – Bonndorf (im Schwarzwald). Die umgebende Landschaft bietet einen Ausgangspunkt für Wanderungen, Radtouren oder Wintersport. Im östlichen Gebiet der Gemeinde befindet sich der Einstieg in die Wutachschlucht. Dort fließen Haslach und Gutach zusammen und werden zur Wutach.

  • Lenzkirch Hirtenpfad

    Der 8 km lange Premiumweg “Hochschwarzwälder Hirtenpfad” bei Lenzkirch im Hochschwarzwald führt uns auf abwechslungsreichen Wegen entlang blühender Wiesen, lichter Waldränder, Felsen und Lesesteinhaufen. Mit herrlichen Ausblicken auf das Gletscherhochtal mit seinen schönen Schwarzwälder Höfen und steilen Wiesen, von Hecken durchzogen führt die Wandertour rund um Raitenbuch.

  • Nagold

    An der Nahtstelle von Schwarzwald und Gäu liegt Nagold in einem weiten Talbecken am Zusammenfluss von Nagold und Waldach. Der Weg nach Nagold führt vorbei an Wiesen und Wäldern, ganz gleich aus welcher Richtung Sie kommen. Die Stadt ist eingebettet in eine reizvolle Landschaft, sie ist umgeben von Dörfern, die sich ihre Ursprünglichkeit bewahrt haben.

  • Bernau Zauberwald-Pfad

    Durch die verwunschene Hochmoorlandschaft des Taubenmoos in Bernau, Ortsteil Oberlehen, führt auf 2,5 Kilometern der Zauberwald-Pfad. Üppig wachsen Moose, Farne, Rauschbeeren und Wollgras. Schmale Wege schlängeln sich durch Wald und Wiesen, Moorbächlein murmeln, es geht über hölzerne Stege und Brücken. Der richtige Ort, um Geschichten zu erzählen.

  • Titisee-Neustadt Holzschnitzerei Holzer

    Das Holzschnitzen hat im Schwarzwald eine lange Tradition. Am Bahnhof in Titisee im Hochschwarzwald (Titisee-Neustadt) übt Erich Holzer noch dieses Handwerk aus. Seine Arbeiten sind gefragt. Figuren aus der Schnitzerei am Titisee stehen in aller Welt.

  • Bad Liebenzell Burg Liebenzell

    Verschwundene Jungfrauen, Knochenberge und ein Riese, der es schaffte, ein ganzes Tal in Angst und Schrecken zu versetzen. Das ist die Sage der Burg Liebenzell und des Riesen Erkinger. Heute darf der Riese „seine Burg“ nur noch aus der Ferne beobachten. Der 34 Meter hohe Burgturm ermöglicht einen traumhaften Ausblick auf das Nagoldtal.

  • Todtnau Wasserfall

    Der Todtnauer Wasserfall (Todtnauberger Wasserfall, Hangloch-Wasserfall) zwischen Todtnauberg und Aftersteg stürzt über fünf Stufen teils frei, teils gleitend insgesamt 97 Meter in die Tiefe. Damit gehört er zu Deutschlands höchsten Wasserfällen. Die vorletzte und höchste Stufe misst 60 Meter und ist damit die bei weitem höchste Einzelstufe der deutschen Mittelgebirge. Der Wasserfall ist zu Fuß gut erreichbar.

  • Badenweiler Burgruine Baden

    Zugegeben, der Aufstieg zur Burgruine Baden ist im letzten, kurzen Abschnitt etwas steil. Aber der Weg lohnt sich! Vom restaurierten Bergfried aus haben Sie einen herrlichen Panoramablick auf die Rheinebene, den Römerberg und den Schwarzwald. Bis heute ist nicht klar, wem Badenweiler sein Wahrzeichen eigentlich zu verdanken hat. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg 1122. Heute ist sie ein beliebtes Ausflugsziel.

  • Rastatt Schloss

    Das Schloss Rastatt gilt als die älteste Barockresidenz am Oberrhein und wurde nach dem französischen Vorbild Versailles errichtet, in dem absolutistisch der Pate Ludwig Wilhelms, der Sonnenkönig Ludwig XIV., herrschte. Das Schloss sowie seine Anlage prägen die Innenstadt und sind ein großer Publikumspagnet. Zahlreiche Restaurants und Cafés sind rings um die einmalig schöne Anlage angeordnet.

  • Rottweil Neckarburg

    Malerisch auf einem langgestreckten Umlaufberg in einer Neckarschleife erheben sich Säulen in den Himmel. Es sind die sichtbaren Mauern mit ihren teilweise noch erhaltenen Rundbogenfenstern. Die Neckarburg bei Rottweil zählt zu den ältesten Befestigungsanlagen des Landes.

  • Gütenbach Balzer Herrgott

    Viele Sagen und Geschichten ranken sich um den Balzer Herrgott bei Gütenbach. Seine Entstehung ist voller Rätsel und Widersprüche, die wohl kaum ganz gelöst werden können. Die alten Leute, die seine Geschichte kannten oder mehr von ihr wussten als wir Heutigen, sind gestorben. Da für sie die Entstehung fast selbstverständlich war, schenkten sie dem in den Baum eingewachsenen Herrgott keine besondere Bedeutung.

  • Waldbaden

    Heilkraft des Schwarzwaldes. Hier im Schwarzwald bieten sich fernab von Menschenansammlungen Möglichkeiten, sich gesund zu halten. Unsere Wälder haben Heilkraft. Sie stärken das menschliche Immunsystem. Wer in den Wald geht, spürt es instinktiv: Wald tut gut. Fest steht, Waldluft hat 90 Prozent weniger Staubteilchen als Stadtluft. Das wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit aus. Allein schon der Anblick von Bäumen ist messbar positiv. Doch der Wald hat noch viel mehr zu bieten.

  • Ebringen Schneeburg

    Hoch über Freiburg thront auf dem westlichen Nebengipfel des Schönbergs zwischen dem Stadtteil Sankt Georgen und der Gemeinde Ebringen die Burgruine Schneeburg. Sie liegt auf Ebringer Gemarkung im Landkreis Breisgau-Hochschwazwald. Ihr Name könnte auf die Schnewlins deuten, eine der im 13. Jahrhundert angesehensten und wohlhabendsten Familien in Freiburg. Die alte Bezeichnung lautete "Schnewesberg".

  • Mahlberg

    Nach einer umfassenden Sanierung und Restsanierung präsentiert sich das imposante Schloss weithin sichtbar in neuer Pracht. Das Mahlberger Schloss, für die Stadt in gewisser Weise ein Wahrzeichen, ist heute ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung. Die Stadt beherbergt außerdem eines der größten europäischen Tabakmuseen.

  • Wanderwege

    Waldeinsamkeit im Schwarzwald genießen. Das Corona-Virus macht Reisepläne zunichte und bremst das gesellschaftliche Leben aus. Wer sich im frühlingshaften Klima erholen möchte, kann im Schwarzwald rund um seinen Aufenthalts- oder Wohnort zu Fuß, per MTB oder Fahrrad stundenlang unterwegs sein, ohne anderen zu nahe zu kommen.

  • Freiburg Münster

    Wenn ich durch meine Heimatstadt Freiburg spaziere, dann zieht es mich immer wieder zum Freiburger Münster, dem Wahrzeichen der Stadt im Breisgau. Majestetisch erhebt es sich aus der Mitte des Münsterplatzes. Rings herum stehen die Alte Wache, das Historische Kaufhaus, das Wentzingerhaus mit dem Stadtmuseum, aber auch gemütliche Cafés, Restaurants und Eisdielen. Über 300 Jahre lang wurde an dem Gotteshaus gebaut.

  • Teningen Landeck

    Zwei Burgen nebeneinander sind in Landeck bei Emmendingen zu sehen. Die Burg Landeck bei Teningen wurde um 1250/60 im Auftrag der Herren von Geroldseck, der Vögte des Klosters Schuttern, erbaut. Sie sollte wohl den regionalen politischen Interessen dieser Familie wie auch dem Schutz des Klosterbesitzes in Heimbach, Köndringen und Mundingen / Wöpplinsberg dienen.

  • Altensteig Berneck

    Die ehemalige Stadt Berneck im Schwarzwald ist wirklich winzig. Sie galt einst als zweitkleinste Stadt in Württemberg. Heute gehört sie zur Stadt Altensteig. Berneck – vor allem die auf einem Bergsporn gelegene Oberstadt – ist ein beliebtes Touristenziel. Der Ort wird dominiert von der durch ihre Schildmauer berühmten Burg Berneck aus der späten Stauferzeit. Die Schildmauer ist 38 Meter hoch und bis zu 2,60 Meter dick. Die Burg ist noch immer von den Herren von Gültlingen bewohnt.

  • Bad Liebenzell

    Eine grüne Oase der Ruhe ist der Kurpark im Herzen der Kurstadt. Idyllisch strömt die Nagold durch ihn hindurch. Flanieren Sie mit einem Glas Liebenzeller Heilwasser die Wege entlang, schauen Sie den Paaren beim Tanztee zu, lassen Sie sich auf dem Planetenweg über unser Sonnensystem und im neuen Apothekergarten über Heilkräuter informieren. Davon abgesehen hat Bad Liebenzell noch viel mehr zu bieten.

  • Lenzkirch Ursee

    Das landschaftlich reivolle Urseetal mit dem seit 1940 bestehenden Naturschutzgebiet “Ursee” mündet bei Lenzkirch in das Haslachtal. Der kleine Ursee liegt etwa 1,6 Kilometer westlich des Ortsrandes von Lenzkirch im Talgrund, unmittelbar südlich der Straße Lenzkirch-Raitenbuch-Altglashütten.

  • Rekorde

    Er ist einmalig, er ist schön, er ist das deutsche Mittelgebirge schlechthin - unser Schwarzwald. Aber wussten Sie schon, dass der Schwarzwald für so manchen Rekord steht? Hier präsentieren wir Ihnen ganz besondere Rekorde. Hier gibt es den höchsten Baum Deutschlands, die längste Bank der Welt, die höchste Besucherplattform Deutschlands, den größten Marktplatz Deutschlands, die längste gedeckte Holzbrücke Europas, den höchstgelegenen Rosenweg Deutschlands und vieles, vieles mehr.

  • Radfahren

    Gemütliche Radtouren mit der Familie oder ambitionierte Gipfeltouren mit dem Mountainbike? Strecke machen oder auf Zeit fahren mit der Rennradgruppe? In der Ferienregion Schwarzwald ist das alles problemlos möglich: Hier ist das Fahrrad ideales Fortbewegungsmittel und Sportgerät zugleich.

  • Buchenbach Burg Wiesneck

    Jahrhundertelang bewachte sie den Zugang zum Höllental und zum Wagensteigtal, die beiden wichtigsten Verbindungswege über den Schwarzwald. Vor mehr als 350 Jahren wurde die Burg Wiesneck in Buchenbach zerstört. Inzwischen wollen Bürger die Reste der einst stolzen Festungsanlage vor dem weiteren Zerfall bewahren. Es gibt zwar zahlreiche Berichte über die Burg und ihre Bewohner, aber inwieweit sie der historischen Wahrheit entsprechen, ist ungewiss.

  • Rottweil Thyssenkrupp-Testturm

    Die älteste Stadt Baden-Württembergs, Rottweil, trägt zu Recht den Titel "die Stadt der Türme". Mit dem Thyssenkrupp-Testturm hat die Stadt am Neckar sogar einen Turm der Superlative. Er beherbergt die höchste Aussichtsplattform Deutschlands, ist der höchste Aufzugstestturm in Europa und bietet einen Panoramablick bis zu den Alpen.

  • Sankt Georgen Phonomuseum

    Das Deutsche Phonomuseum Sankt Georgen im Schwarzwald zeigt nahezu lückenlos die Entwicklung der Mechanischen Tonaufzeichnung- und Wiedergabe seit Edison’s Erfindung des Phonographen 1877 bis heute. In einer kleinen Extraschau werden mit Mechanischen Musikinstrumenten die Vorläufer der Phonotechnik gezeigt.

  • Heitersheim Römermuseum

    Schon immer wurde das ans Maltesterschloss angrenzende Gebiet “Scherbenacker” in Heitersheim genannt, und bereits seit Beginn des 19. Jahrhunderts war bekannt, dass sich hier römische Mauerreste befinden. Erbe der rund 300 Jahre währenden römischen Herrschaft.

  • Gengenbach Kräutergarten

    Er ist ein magischer Ort – der Kräutergarten im Innenhof der ehemaligen Reichsabtei in Gengenbach. Er nimmt einen gefangen, versprüht eine einzigartige Atmosphäre. Schon bei der schmiedeeisernen Pforte beginnt der Weg in ein kleines, aber himmlisch anmutendes Paradies mit Farben und Düften.

  • Rottweil Römer

    Das römische Legionsbad ist das wichtigste bisher bekannte Baudenkmal aus der römischen Vergangenheit Rottweils. Es zählt zu den bedeutendsten Anlagen seiner Art in Baden-Württemberg und wurde möglicherweise schon unter Kaiser Vespasian nach 74 n. Chr. erbaut.

  • Freiburg Augustinermuseum

    Das Augustinermuseum in Freiburg im Breisgau (Augustinerplatz, wenige Gehminuten zwischen Münster und Schwabentor entfernt) gehört zu den bedeutenden Museen am Oberrhein mit einer renommierten, umfangreichen Sammlung der Kunst vom Mittelalter bis zum Barock sowie Malerei des 19. Jahrhunderts.

  • Müllheim Markgräfler Museum

    Geschichte, Kunst und Kultur des Markgräflerlandes, als dessen Herz sich die Stadt Müllheim versteht, sind die Themen des Markgräfler Museums. Es befindet sich im Blankenhorn-Palais (Wilhelmstraße 7, am Marktplatz) und gilt als das wichtigste Regionalmuseum zwischen Freiburg, Mulhouse und dem Dreiländereck mit Basel und Lörrach.

  • Hinterzarten Spielzeugmuseum

    Unterhalb der Adlerschanze in Hinterzarten ist eine verwunschene Welt. In dem zweistöckigen Häuschen ist eine bemerkenswerte Sammlung alter Puppenstuben beheimatet. Hier ist das Spielzeugmuseum “Zum kleinen Hannes” zu Hause.

  • Furtwangen Deutsches Uhrenmuseum

    Vor mehr als 100 Jahren war eine Reise von Villingen nach Schwenningen zugleich eine Reise durch die Zeit. Denn im badischen Villingen galt die Karlsruher Ortszeit, im benachbarten württembergischen Schwenningen wiederum die Stuttgarter. Darüber erzählt das Deutsche Uhrenmuseum in Furtwangen.

  • Freiburg Naturkundemuseum

    Mit seinen Sammlungen zu Naturkunde und Ethnologie widmet sich das Freiburger “Museum Natur und Mensch” (Naturkundemuseum) der Vielfalt und Einzigartigkeit natürlicher und kultureller Lebenswelten. Das Museum ist ein unterhaltsamer und lehrreicher Ort für die ganze Familie.